Implantologie - nature Implants

Minimalinvasive Methode – maximaler Outcome

Die Compacta Guided Surgery (CGS) ermöglicht das sichere Implantieren in der Spongiosa. Hierzu verläuft der Eingriff in der Regel „flapless“: Eine Bohrung direkt durch die Gingiva reicht für den Zugang zum Knochen bereits aus. Das herkömmliche Aufklappen des Zahnfleisches, also das Freilegen des Kiefers per Schnitt, entfällt. Durch die transgingivale und minimalinvasive Methode müssen außerdem keine Blutverdünner abgesetzt werden, wodurch eine multimorbidere Patientengruppe behandelbar ist.

Kein Knochenaufbau dank Bone-Condensing

Dank Bone-Condensing sowie Bone-Splitting-Verfahren kann das nature Implants-System auf Knochenaufbaumaßnahmen verzichten. Die verringerte Anzahl an Behandlungen minimiert gleichzeitig weitere Risiken. Auch für erfahrene Implantologen bietet das System beeindruckende Vorteile: Es liegen nahezu keine Indikationseinschränkungen vor, wodurch auch schwierige Fälle lösbar

sind. Weiterhin wird durch ein spezielles Verfahren des internen Sinuslifts, mit wenigen Instrumenten der Sinusboden angehoben. Dieses Verfahren ermöglicht Implantate auch bei wenig transversalem Knochenangebot zu inserieren, ohne Knochenersatzmaterialen einsetzen zu müssen, die nachweislich ein höheres Risiko darstellen.

Sofortimplantation

Die Sofortimplantation mit einteiligen 15° abgewinkelten Implantaten ist besonders attraktiv, da nur ein chirurgischer Eingriff erforderlich ist. Dadurch verkürzt und vereinfacht sich der Behandlungsablauf – weniger Komplexität und mehr Zeitgewinn für Sie.

Ein weiterer Pluspunkt zeigt sich in der deutlichen Kostenreduktion. Mit unserer speziellen Methode können Sie auf aufwendige Augmentation und Vestibulumplastik verzichten – ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal.

Patientenaufklärung

Die ersten 8-14 Wochen der Einheilphase erfordern Soft-loading, da die Osseointegration aller Implantate in dieser Zeit nur belastungsfrei erfolgen kann. Implantate haben keine Rezeptoren. Deswegen merkt der Patient keine Schmerzen bei einer Überbelastung. Dies stellt gleichzeitig die Herausforderung für Patienten dar. Denn

durch Belastungen können bereits kleinste, unmerkliche Implantatbewegungen (mehr als 0,1 mm) entstehen. Dies kann zur Implantatlockerung und schlimmstenfalls zum Implantatverlust führen. Daher ist das Tragen eines Provisoriums zum Schutz vor Überlastung oder ungewolltem Zungendruck zu empfehlen.

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